Kompetenz im Brandschutz

News

Oktober 17, 2017 - Lösungen

Internationaler LNG Kongress in Barcelona

Marcel Ruesink von Minimax präsentierte auf dem LNG-Kongress am 16./17. Oktober 2017 in Barcelona, wie Brandereignisse für LNG-Anlagen gemildert werden können.

LNG-Anlagen sind Brandrisiken ausgesetzt. Wenn ein Brand aufgrund fehlender Geräte oder unzureichender Brandschutz- und Schutzmaßnahmen auftritt, können längere Betriebsstörungen die Folge sein. Diese verursachen erhebliche Kosten und können im schlimmsten Fall dazu führen, dass sich Kunden an andere Lieferanten wenden, wenn die Lieferverzögerungen andauern. Die Folgen ergeben sich aus der Art der LNG-Verarbeitung, der potenziellen Verteilung von verdampftem Erdgas mit seiner hohen Brandlast und der schnellen Ausbreitung von Feuer. Das Risiko kann durch Detektions-, Feuerlösch- und / oder Löschsysteme reduziert werden.

Feuer in LNG Anlagen haben besondere Herausforderungen. Minimax hat die richtige Brandschutzlösung für die verschiedenen LNG-Anlagen. Empfohlene Brandschutzanwendungen, die den Anforderungen von LNG-Anlagen entsprechen, sind beispielsweise Verdampfungsreduzierung mit Hi-Ex-Schaum, Steuerung der Gaswolke-Dispersion durch Wasservorhänge, Brandbekämpfung mit Trockenchemikalien und mit Inertgassystemen für Brandgefahren in Gehäusen wie Kompressoren und Anlagen.

Minimax versteht die Anforderungen des Sicherheitsmanagements von LNG-Anlagen und verfügt über fundiertes Know-how über Codes und Standards für den Brandschutz, wie IMO IGC (81/224), NFPA, EN & BS (66/224). Darüber hinaus kann Minimax die jeweiligen lokalen Anforderungen erfüllen und hat eine hervorragende Erfolgsbilanz bei der erfolgreichen Projektabwicklung. Ebenso hat Minimax eine Unternehmenskultur, die es ermöglicht, die Erwartungen globaler agierender Unternehmen zu erfüllen. 

Minimax bietet maßgeschneiderte Lösungen überall dort, wo immer Brandgefahren drohen und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich des Brandschutzes in industriellen Anwendungen wie LNG-Anlagen, Molen, Ladeluftverteiler, Kompressoren, Maschinenräume, Dampf- und Gasturbinenbetriebene Kraftwerke. So hat Minimax die Kompetenz sowohl für Land- als auch Marineprojekte und die Erfahrung, diese zu integrieren.

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September 29, 2017 - Technologien

Brandschutz gehört zum guten Ton

Der Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. (bvfa) hat am 27. September 2017 der Elbphilharmonie den „Sprinkler Protected“ Award verliehen.

Damit würdigt der Verband den vorbildlichen Brandschutz des Gebäudes. Erstmalig erhielt ein Konzerthaus die Auszeichnung „Sprinkler Protected“. Bereits seit 1993 vergibt der bvfa diese Auszeichnung an öffentliche, aber auch in privater Hand befindliche Gebäude in Deutschland mit herausragendem Brandschutz. Ein Vollschutz des gesamten Gebäudes durch eine Sprinkleranlage ist Voraussetzung.

Rudolf Reimers, Vorstandsvorsitzender des bvfa, übergab in der Elbphilharmonie den Preis an den Technischen Leiter des Hauses, Dennis Just, der im Anschluss an den Festakt den Besuchern die Sprinklerzentrale präsentierte.

Jan Witte, Teil der Geschäftsführung der Minimax GmbH & Co. KG, zeigte sich bei der Verleihung sichtlich stolz: „Nach vielen Jahren Planung und Bau ist dieses Jahrhundertbauwerk fertig gestellt. Wir freuen uns, dass der bvfa die Elbphilharmonie ausgezeichnet hat und begreifen es als Bestätigung unseres Konzepts. Dies ist zugleich eine Würdigung der Arbeit von vielen Minimax Kollegen.“

13.000 Sprinkler sorgen für Sicherheit

Zwei Vorratsbehälter, drei Überwachungszentralen, vier Sprinklerpumpen, sechs Hydrantenpumpen, 23 Alarmventilstationen, 120 Zonechecks, 195 Hydrantenschränke, 13.000 Sprinkler, 16.200 Meter Haupt- und Verteilerleitungen und 41.000 Meter Strangleitungen: Diese Zahlen vermitteln einen Eindruck vom umfassenden Brandschutz, der für die Sicherheit aller Besucher und Mitarbeiter der „Elphi“, wie die Hamburger ihr neues Konzerthaus liebevoll nennen, sorgt. Auch die Gäste des im selben Gebäudekomplex untergebrachten Hotels können dank des Sprinklerschutzes beruhigt schlafen und ihre kulturelle Auszeit genießen.

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September 7, 2017 - Lösungen

Totalverlust von Windkraftanlagen vermeiden

Auf dem Messestand (Halle 1, Stand C 05) der Husum Wind vom 12.-15. September 2017 zeigt Minimax die effizientesten Brandschutz-Komponenten für Windenergieanlagen

Passgenaue Lösungen für die besonderen Anforderungen des Brandschutzes von Windenergieanlagen entstehen durch das intelligente Zusammenwirken innovativer Technologien aus den Segmenten Brandmelde-, Brandbekämpfungs- und Brandvermeidungsanlagen sowie Gefahrenmanagementsysteme.

Bad Oldesloe / Husum, September 2017

Ein Brand in einer Windenergieanlage hat neben dem Imageschaden eine Betriebsunterbrechung oder einen Totalverlust der Anlage mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen zur Folge. Windenergieanlagenbetreiber schützen daher ihre Anlagen gegen Brände und andere Gefahren.

Eine frühe Branderkennung und damit die Einleitung eines rechtzeitigen Löschprozesses bilden das Zentrum eines zuverlässigen Brandschutzes. Dafür sorgen die Ansaugrauchmelder AMX4004 in Kombination mit der Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000. Ideal für die rückstandsfreie und zudem umweltschonende Löschung sind Oxeo Inertgas-Löschsysteme.

Minimax Ansaugrauchmelder AMX4004

Der AMX4004 ist ein zuverlässiges und langzeitstabiles Gerät, das neben Schwingungen und hohen Temperaturschwankungen auch extremen klimatischen Bedingungen standhält. Der robuste Ansaugrauchmelder in Industrieausführung erfüllt die besonderen Anforderungen in Windenergieanlagen, denn er zeigt sich besonders unempfindlich gegenüber den rauen Einsatzbedingungen.

Ein AMX4004 erkennt Brände bereits in der Entstehungsphase, indem er kontinuierlich Luftproben aus dem überwachten Bereich entnimmt. Bis zu drei kombinierbare Sensoren in einem Rohrsystem analysieren dann die Rauchaerosol- und optional zusätzlich die Brandgaskonzentration. In Kombination mit intelligenten Auswertealgorithmen erfolgt vor einer Alarmierung ein Abgleich mit typischen Störgrößen, so dass der AMX4004 extrem täuschungssicher ist. Ein integriertes Luftstromüberwachungssystem sorgt auch bei gekühlten Schaltschränken für eine störungsfreie Überwachung.

Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000

Die Auslösung einer Brandmelder- und Löschsteuerzentrale erfolgt durch zuverlässige Ansaugrauchmelder AMX4004 oder störungsunempfindliche UniVario Flammenmelder. Im Falle eines Brandereignisses sorgt die FMZ 5000 dann für die Abschaltung der Windenergieanlage und aktiviert weitere programmierte Steuerungsabläufe. Zudem erfolgt die Weitermeldung des Vorfalls an eine ständig besetzte Stelle. Setzt sich der Brand trotzdem weiter fort und ein weiterer Melder löst Alarm aus, übernimmt die Brandmelder- und Löschsteuerzentrale die Aktivierung des Löschsystems.

Oxeo Inertgas-Löschsysteme

Oxeo Intergas-Löschsysteme bieten sensiblen und hochwertigen Einrichtungen wie Windenergieanlagen einen besonders wirkungsvollen Brandschutz. Sie bekämpfen Brände durch die Zuleitung von Inertgasen wie dem in Windenergieanlagen gängigen Stickstoff, aber auch Argon oder Mischgasen. Inertgase löschen rückstandsfrei und umweltschonend. Sie sind natürlicher Bestandteil der Umgebungsluft und haben deshalb keinen schädlichen Einfluss auf die Atmosphäre. Zudem sind Inertgase humanverträglich, elektrisch nicht leitend und wirken nicht auskühlend.

Minifog ProCon Feinsprüh-Löschanlagen

Minifog Feinsprüh-Löschanlagen gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit bei minimalem Wassereinsatz. Die Feinsprühlöschdüsen werden so installiert, dass sie Anlagenteile wie Hauptlager, Getriebe, Bremsen und Generator sicher schützen. Damit die Betriebssicherheit gewährleistet werden kann, wird das Löschwasser mit einem Frostschutzmittel versehen, das einen zuverlässigen Einsatz bis –30 Grad Celsius erlaubt. 

Durch die feine Zerstäubung über spezielle Düsen wird die Gesamtoberfläche des Löschmittels vervielfacht. Dadurch werden Brandherd und Umgebung wirksam gekühlt. Das Verdampfen des Löschmittels bindet nicht nur eine große Wärmemenge, sondern behindert auch die Sauerstoffzufuhr zum Brandherd. Das hat einen zusätzlichen Stickeffekt zur Folge. Die freigesetzte Löschmittelmenge ist so gering, dass in der Regel keine zusätzlichen Löschmittelrückhalteeinrichtungen erforderlich sind. Die Löschanlage mitsamt Löschmittelbehälter wurde als Kompakteinheit mit minimalem Gewicht konzipiert, um problemlos in der Gondel installiert zu werden.

Husum Wind 2017, Stand C05 in Halle 1

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Mai 22, 2017 - Technologien

Weltneuheit UniVario YMX5000

Selbstüberwachung der Melderoptik in der Funkendetektion

Die Serie UniVario YMX5000 bietet neue Möglichkeiten der Funkendetektion in der holzverarbeitenden Industrie: Erstmals gibt es eine zyklische Optiküberwachung aller Sensoreinheiten auch für Funkenmelder. Neu ist zudem, dass sich diese Melderserie für extreme Temperaturbereiche eignet und dank Modularität maximale Flexibilität beim Einsatz bietet.

Das Detektionssystem der Serie UniVario YMX5000 besteht aus einer separaten Auswerteeinheit mit drei Anschlussbuchsen für abgesetzte Sensoreinheiten. Die Elektronik der Auswerteeinheit überwacht sich selbst, zeigt in einer Statusanzeige beispielsweise Alarme oder Störungen an und bietet damit zusätzliche Sicherheit der Funktionalität. Die Sensoreinheiten sind mit der Auswerteeinheit verbunden und ermöglichen überall dort eine verlässliche Detektion, wo ein erhöhtes Brandrisiko durch Funken besteht. Das System zur Funkendetektion ist von VdS Schadenverhütung geprüft und anerkannt.

Neue Maßstäbe für zusätzliche Sicherheit: Selbstüberwachung bei der Funkendetektion

Eine Selbstüberwachung der Optik ist in der Flammendetektion inzwischen Standard. Mit dem UniVario YMX5000 System ist es weltweit erstmalig gelungen, diesen Standard auf die Funkendetektion zu übertragen. In zyklischen Abständen wird hier die Optik hinsichtlich Verschmutzung oder Beschädigung überwacht – eine Funktionalität, die die Betriebssicherheit des Systems nochmals in den teils rauen Einsatzbereichen eines Holzwerkes deutlich erhöht.

Extreme Temperaturen: Von Eiseskälte bis Hitze

Das UniVario YMX5000 System ist für Anwendungen in extremen Temperaturbereichen geeignet. Die entsprechende Sensoreinheit FUX kann selbst ohne Lichtleiter bei Temperaturen von -40°C bis 105°C verwendet werden. Die Sensoreinheiten wird es auch in einer „Ex“ Ausführung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen in den Ex-Zonen 1, 2, 20, 21 und 22 geben.

Minimale Stillstandszeiten: Einfaches, sicheres und langlebiges System

Die Installation der Sensoreinheiten ist durch die Einlochmontage mit Bajonettverriegelung einfach und sicher. Der bündige Wandabschluss innerhalb von Transport- oder Absaugkanälen minimiert den Verschleiß der Optik und gewährleistet eine hohe Lebensdauer. Eine mögliche Luftspülung beeinflusst nicht den 120 Grad Sichtwinkel der Sensorik. Die Wartung, beispielsweise bei einer defekten Optik, ist dank einer schnell austauschbaren Wechseloptik besonders einfach; Stillstandszeiten lassen sich so auf ein Minimum reduzieren.

Anlässlich der LIGNA 2017 zeigt Minimax das neue Detektionssystem UniVario YMX5000 als Weltneuheit. Darüber hinaus können sich die Besucher des Minimax Messestands auf der LIGNA über Minifog PressProtect, eine Lösung für den Schutz industrieller Pressen, DryerProtect, die kombinierte Brandmelde-, Feinsprüh- und Funkenlöschtechnologie für Trockner, Thermografie-Systeme und das Gefahrenmanagementsystem Inveron informieren.

LIGNA 2017, Stand C24 in Halle 26

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April 28, 2017 - Lösungen

Hohes Brandrisiko in der Branche der Wertstoff-Aufbereiter

Auf der Messe Recycling-Technik in Dortmund zeigt Minimax, wie Brände noch vor ihrer Entstehung erkannt und zuverlässig bekämpft werden.

Bei der großflächigen Brandfrüherkennung in Recyclinganlagen kommen Thermografie-Systeme mit Infrarot-Kameras zum Einsatz. Sie erfassen Objekte durch deren Wärmestrahlung, wodurch sie kritische Temperaturentwicklungen wahrnehmen können. Der optionale Betrieb der Kameras an Schwenk-Neige-Systemen ermöglicht die effiziente Überwachung besonders großer Bereiche. 

In Innenbereichen kommen zusätzlich HELIOS AMX5000 Ansaugrauchmelder zum Einsatz. Sie erkennen Brände schon im Frühstadium und sind dank ihrer flexibel einstellbaren Sensibilität praktisch überall einsetzbar, sowohl in staubigen Anliefer- und Lagerbereichen als auch in nahezu staubfreien Serverräumen. UniVario Industriebrandmelder sind intelligente, mikroprozessorgesteuerte IR- und UV-Flammenmelder sowie Wärmemelder mit Gehäuse- und Montagetechnik für raueste Einsatzbedingungen. In Recyclingbetrieben werden sie aufgrund ihrer robusten Bauweise vor allem in den sehr staubbelasteten Förder- und Sortiereinrichtungen sowie in Trenn- und Zerkleinerungsanlagen eingesetzt.

Droht eine Entzündung zum Beispiel im Anliefer- und Lagerbereich, wird an die angeschlossene Brandmelderzentrale ein Signal ausgegeben. Manuell oder per Fernsteuerung auf das Ziel ausgerichtete Löschmonitore sorgen durch mit Schaummittel angereichertes Wasser für eine effektive Bekämpfung des sogenannten Hot-Spots. Minifog ProCon Niederdruck-Feinsprüh-Löschanlagen bieten dank innovativer Düsenkonstruktionen eine besonders effiziente Brandbekämpfung für eingehauste und offene Einrichtungen. Das Löschwasser wird fein und optimal auf das jeweilige Einsatzgebiet abgestimmt versprüht. Das System kommt daher, verglichen mit klassischen Sprühwasser-Löschanlagen, mit bis zu 70 Prozent weniger Löschwasser aus. Entsprechend kleiner können Wasserversorgung und Rohrnetz dimensioniert werden. In Recyclingbetrieben können mit Minifog ProCon sowohl Förder-, Trenn- und Zerkleinerungsanlagen als auch Agglomerieranlagen effektiv geschützt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Minimax Standnummer: U:08-7 / Halle 7

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März 10, 2017 - Über Minimax

"Dürr Supplier Award" für Minimax

Die Dürr AG hat Minimax als „Global Partner“ u.a. für die Produktqualität ausgezeichnet.

Der weltweit tätige Maschinen- und Anlagenbauer Dürr AG würdigt mit seinem „Dürr Supplier Award“ Partner für ihre Innovationen, die Qualität ihrer Produkte und ihre Termin- und Kostentreue. Minimax erfülle die internationalen Anforderungen in herausragender Weise. „Wir folgen unserem langjährigen Kunden Dürr weltweit. D.h. wir konzipieren, liefern und installieren Brandschutzanlagen für Bauvorhaben von Dürr nach länderspezifischen Vorschriften überall auf der Welt“, sagt Thilo Lindau von Minimax.

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Februar 21, 2017 - Technologien

Oxeo Prevent mit Brennstoffzelle

Das innovative Brandschutzkonzept mit Brennstoffzellensystem von Fuji N₂telligence mit Return on Invest.

Mit dieser Kooperation ist eine Revolution im Brandschutz auf den Weg gebracht. Minimax und Fuji Ntelligence verbinden ein Brennstoffzellensystem mit einem Oxeo Prevent Sauerstoffreduzierungssystem und ermöglichen damit wirtschaftlich effektiven Brandschutz auf höchstem Niveau. Vier auf einen Streich: Das neue Brennstoffzellensystem erzeugt Strom, Klimakälte und Wärme und als Nebenprodukt sauerstoffreduzierte Luft, die für das Brandvermeidungssystem Oxeo Prevent genutzt wird. Ein Stickstoffgenerator ist nicht mehr notwendig, die Betriebskosten werden deutlich gesenkt und gleichzeitig die Umwelt geschont. „Die Technologie von Fuji Ntelligence ergänzt in idealer Weise unser Brandvermeidungssystem, wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit“ so Minimax Geschäftsführer Jan Witte.

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Januar 22, 2017 - Lösungen

Elbphilharmonie: Zuverlässiger Brandschutz gehört zum guten Ton

Im Hamburger Hafen ist ein bedeutendes Bauwerk und ein wichtiger neuer Ort für die Musik entstanden.

Die Elbphilharmonie soll Anziehungspunkt für viele Konzertbesucher aus der Region, der ganzen Welt und für die gesamte Musikbranche werden. Für dieses neue Wahrzeichen ist ein zuverlässiger Brandschutz unabdingbar. HOCHTIEF beauftragte Minimax mit der Installation von Sprinkleranlagen, Hydranten- und Überwachungsanlagen. Wir haben das komplexe und anspruchsvolle Großprojekt gerne angenommen und das Projektteam unter Leitung von Alfred Neumann aus dem Minimax Büro in Reinfeld hat es erfolgreich umgesetzt. Vier Sprinklerpumpen, zwei Vorratsbehälter, sechs Hydrantenpumpen, drei Überwachungszentralen, 23 Alarmventilstationen, 120 Zonechecks, 195 Hydrantenschränke, 13.000 Sprinkler, 16.200 Meter Haupt-und Verteilerleitungen und 41.000 Meter Strangleitungen sorgen für die Sicherheit in der Elbphilharmonie.

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September 28, 2016 - Technologien

Innovatives Unternehmen mit ausgezeichneter Düse

Die äußerst flexible und wirtschaftliche Düse VN wurde mit dem Security Innovation Award ausgezeichnet.

Bei der Düse VN sind Blenden nicht fester Bestandteil des Produktes. Je nach erforderlichem Löschmitteldurchsatz wird eine passende Blende erst bei der Montage eingesetzt. Bei nachträglichen Änderungen der Leistungsanforderung ist lediglich ein Austausch der Blende erforderlich, nicht der gesamten Düse. Dies macht die Düse VN zu einer äußerst flexiblen und wirtschaftlichen Lösung.

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März 22, 2016 - Menschen

Willkommen im HanseBelt!

Unternehmen empfangen zugezogene Fach- und Führungskräfte in der Region

Ein neuer Job, neue Kollegen und ein neues Zuhause – es ist nicht immer einfach, die Entscheidung zu treffen, in eine andere Region zu ziehen. Das gilt vor allem, wenn Partner und Familie mitziehen sollen. Damit sich neu zugezogene Fach- und Führungskräfte und ihre Familien in der HanseBelt Region willkommen fühlen, organisiert der HanseBelt e.V. regelmäßig einen Begrüßungsempfang. Diesmal war die Minimax GmbH und Co. KG in Bad Oldesloe Gastgeber. Geschäftsführer Dr. Volker Bechtloff ist überzeugt von dem besonderen Format: „Wir bieten unseren neuen Mitarbeitern einen geselligen Abend, an dem sie und ihre Partner Kontakte knüpfen und andere Fach- und Führungskräfte in ähnlichen Situationen kennen lernen können. Um sich in einer neuen Region wohl zu fühlen, wollen die Mitarbeiter einen Mehrwert zusätzlich zum guten Job. Soziale Kontakte sind ein ganz wichtiger Faktor, privat genauso wie beruflich."

50 Fach- und Führungskräfte aus 19 Unternehmen genossen einen unterhaltsamen Abend beim Löschen eines Feuers beim Brandschutzanbieter Minimax und bei einem improvisierten Theaterstück, das typisch nordische Marotten nicht immer ganz ernst gemeint vermittelte. Ulrike Kammler, International Brand Manager bei der edding International GmbH, hat sich bewusst für ihren Arbeitgeber im HanseBelt entschieden: "Ich habe in Bielefeld gelebt, als ich eine neue berufliche Herausforderung suchte. Mit edding fand ich ein Unternehmen, das mir mit seiner familiären Kultur sowie dem internationalen Engagement eine spannende berufliche Perspektive im Bereich der internationalen Markenentwicklung bot. Ein weiterer Faktor bei der Entscheidung für edding als Arbeitgeber und den damit einhergehenden Umzug war ganz klar die Attraktivität des HanseBelt. Aus Wismar stammend, besaß die Region für mich schon immer eine hohe Strahlkraft."

Der HanseBelt e.V. hat sich der Entwicklung der Region verschrieben. Alle 71 Mitglieder haben eine Charta unterzeichnet, in der sie sich zu einer modernen Unternehmenskultur verpflichten. Skandinavisch inspiriert und basierend auf hanseatischen Werten, definiert die Charta Werte und Umgangsweisen, die in den Unternehmen gelebt werden. Gemeinsam entwickeln die Mitglieder des Vereins Hilfestellungen und Aktivitäten, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Ziel ist es, die Region attraktiver zu gestalten, zum Leben und zum Arbeiten. Attraktive Arbeitgeber sind dabei ein wesentlicher Faktor.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hansebelt.de.

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