Kompetenz im Brandschutz
April 8, 2026 - Lösungen

Behälterkompaktlager vor Bränden schützen – Warum Sauerstoffreduzierung ein probates Mittel ist

Bad Oldesloe, 8. April 2026 – Brandschutz ist für Behälterkompaktlager ein wichtiger Faktor zur Betriebssicherung. Wie Sauerstoffreduzierungsanlagen eine präventive Rolle spielen können.

Behälterkompaktlager sprießen aus dem Boden und sind als Neubau und Bestandserweiterung für Lagermöglichkeiten häufig die erste Wahl. Allein die Firma AutoStore AS hat als Marktführer bis 2025 über 1.700 sog. BKL gebaut.[i] Was nicht mitwächst, ist der dortige Schutz vor Bränden und deren Folgen. Der Brandschutz in BKL kommt häufig zu kurz, wird zu spät oder nicht ausreichend betrachtet. Dazu tragen die Versicherungslage und die Bauweise bei.

Warum ein abgestimmtes Brandschutzkonzept ein wichtiger Faktor zur Betriebssicherung ist und wie Sauerstoffreduzierungsanlagen eine präventive Rolle spielen können, zeigt dieser Artikel nachfolgend.

Logistikflächen hoch im Kurs – Konsum, Verfügbarkeit und Bestand ausschlaggebend

Der bundesweite Flächenumsatz für den deutschen Lager‑ und Logistikflächenmarkt 2025 verzeichnete ein Plus von rund 14% gegenüber dem Vorjahr.[ii] Der Anteil von Bestandsflächen am Umsatz lag dabei bei 55 %. Konsumverhalten und der Wunsch nach schnellen Lieferzeiten sind eine der Treiber. Der Umsatz im deutschen Online-Handel lag im Jahr 2025 bei über 83 Milliarden Euro. [iii] 

Lieferketten möglichst risikoarm zu halten, bleibt dabei ausschlaggebend. Das Beratungsunternehmen Deloitte bezeichnet Lieferketten in ihrem Supply Chain Pulse Check vom Herbst 2025 als „nach wie vor verwundbar“.[iv] Geopolitische Risiken, verschärfte Zollsanktionen und ausgeprägter Protektionismus werden zur dauerhaften Belastungsprobe. Jedes Risiko, das möglichst vorhersehbar ausgesteuert werden kann, ist also eines weniger.

Zusammengefasst bedeutet das:

  • Lagerfläche bleibt relevant. Stark wachsende Branchen wie der Online-Versandhandel bescheren einen Boom.
  • Der Fokus auf Bestandsflächen spricht für eine Optimierung im eigenen Bestand. D.h. vorhandener Lagerplatz muss so effizient wie möglich genutzt werden.
  • Schnelle, unkomplizierte Verarbeitung innerhalb dieser Lagerfläche mit geringer Umschlagszeit bleibt relevant.
  • Für kurze Umschlagszeit bleiben Lieferketten ein sensibles Thema. Daher müssen die Lagerbestände auch unter diesem Aspekt hocheffizient gemanagt werden, um Verfügbarkeiten zu gewährleisten.

Automatisierte Behälterkompaktlager als Antwort auf Flächen- und Verfügbarkeitsbedarf – Herausforderung für den Brandschutz

Automatisierte Behälterkompaktlager, auch Top Load ASRS genannt, sind für die oben genannten Punkte prädestiniert. Sie haben den Vorteil, dass sie vorhandene Fläche platzsparend und mit erhöhter Kapazität nutzbar machen. Sie erlauben eine optimierte Flächen-Raum-Nutzung von bis zu 95 %.[v] Durch Automatisierung sind enorm hohe Durchsatzraten zu erreichen. Ein AutoStore AS-RelayPort-System kann zum Beispiel bis zu 650 Lagerbehälter pro Stunde abwickeln.[vi] Die automatisierten Prozesse ermöglichen einen Lagerbetrieb, der 24/7 läuft.

Dichte Wareneinlagerung, Kunststoffbehälter, Robotereinsatz – für den Brandschutz stellt all das diverse Herausforderungen.

Typische Brandrisiken in automatisierten Behälterkompaktlagern sind unter anderem:

  • dicht gestapelte Kunststoffbehälter aus brennbaren Materialien
  • im Brandfall erhebliche Ausbreitung von Rauch, Kontamination von Lagergut und nahegelegenen Anlagen
  • elektrische Komponenten, Antriebs- und Batterietechnik wie Lithium-Ionen in Robotern
  • schwer erkennbare Entstehungsbrände durch die kompakte Bauweise
  • begünstigende Voraussetzungen für schnelle Brandausbreitung
  • eingeschränkter Zugang zum Brandherd, verhindert direkte Brandbekämpfung für die Feuerwehr [vii]

Warum Brandschutz im Behälterkompaktlager entscheidend ist – sonst drohen Betriebsunterbrechungen mit einschneidenden wirtschaftlichen Folgen

Die Folgen eines Brandes sind deswegen nicht zu unterschätzen. Die o.g. Faktoren können schnell zu Betriebsunterbrechungen und wirtschaftlicher Schieflage führen. Der britische Online-Lebensmittelhändler Ocado hat das am eigenen Leib erfahren.

Ein Brand in einem Lager in Andover, Hampshire im Februar 2019 verursachte erhebliche Folgen:

  • ein Sachschaden von rund 100 Millionen Pfund
  • Ausfall eines wichtigen Logistikstandorts
  • mehr als 30.000 wöchentliche Bestellungen betroffen
  • rund 370 Arbeitsplätze indirekt gefährdet
  • über zwei Jahre Wiederaufbauzeit [viii]

Im Juli 2021 brannte ein anderes Lager der Firma in London – eine Roboterkollision führte zum Brand. Zwar war diesmal nur ein kleiner Lagerteil vom Brandschaden betroffen, aber dennoch hatte es wirtschaftliche Auswirkungen:

  • über tausend stornierte Bestellungen
  • ein Verlust der Unternehmensaktie von ca. 3% im frühen Handel [ix]

Der Vorfall zeigt deutlich:
Für Betreiber automatisierter Behälterkompaktlager geht es beim Brandschutz nicht nur um den Schutz von Personen, Gebäuden oder Anlagen – sondern vor allem um die Aufrechterhaltung der Betriebs- und Lieferfähigkeit.

Versicherer schauen beim Brandschutz für Behälterkompaktlager auf Risikominimierung, die Bauaufsicht auf Baugenehmigungsanforderungen – Betreiber im Spannungsfeld

Die Ocado-Beispiele sind weder außergewöhnlich drastisch noch die Ausnahme. Dem sind sich auch die Versicherer bewusst, für sie ist der Versicherungsumfang hoch. Sie verlangen nachweisliche Risikominimierung, um einem Betreiber Versicherungsschutz zu gewähren. Hierzu gehört auch ein Brandschutzkonzept.

Viele Betreiber orientieren sich dafür in der Projektplanungsphase an Vorgaben für die Baugenehmigung. Im Baurecht werden die öffentlich-rechtlichen Schutzziele erwähnt, der Schutz von Personen und Umwelt. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft und der Bundesverband der Deutschen Industrie sehen hier eine Diskrepanz.

Sie thematisieren, was vielen Unternehmen nicht bewusst ist: Ein Brandschutzkonzept, welches die Bauaufsicht nach Baurecht als ausreichend erachtet und damit zur Erlangung einer Baugenehmigung genügt, schützt im Schadenfall nicht vor größeren Sachschäden und längeren Betriebsunterbrechungen, die sogar das wirtschaftliche Überleben eines Betriebes bedrohen können.[x] Der wirksame Schutz von Personen, Umwelt, Werten und Wirtschaftlichkeit geht also noch einen Schritt weiter.

Das heißt konkret: Was für die Baugenehmigung reicht, kann im Ernstfall trotzdem nicht genug sein, um das Schutzziel zu erreichen und ernsthaften wirtschaftlichen Schaden vom Unternehmen abzuhalten.


Brandschutzkonzepte für automatisierte Behälterkompaktlager – immer individuell, von stationärer Löschanlage bis Brandvermeidung

Für den Schutz automatisierter Lager kommen unterschiedliche brandschutztechnische Maßnahmen infrage, darunter beispielsweise:

  • automatische Löschanlagen (Gas- oder Wasserbasiert)
  • Branddetektionssysteme
  • bauliche Brandschutzmaßnahmen
  • Brandvermeidungssysteme

Grundsätzlich können automatische stationäre Löschanlagen und Sauerstoffreduzierungsanlagen ein Behälterkompaktlager sowie seine Nachbarschaft wirksam gegen Brandauswirkungen schützen. Schutzziele sollten immer sein, dass Personen, Umwelt, Werte, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens abgesichert werden.[xi] Jedes Objekt muss daher einer Gefährdungsanalyse unterzogen werden, um das passende individuelle Schutzkonzept zu erstellen.

Kompakte Sprinkleranlagen erkennen Brände frühzeitig und aktivieren sich automatisch. Sie minimieren Schäden durch gezielte Wasserabgabe – nur betroffene Sprinklerköpfe öffnen sich, was Wasserverbrauch und Umweltbelastung reduziert. Diese Technologie hat sich vielfach bewährt, so auch im o.g. Ocado-Brandbeispiel vom Juli 2021.

Der Nachteil: Selbst bei frühzeitiger Branderkennung und schnellem, punktgenauen Löschvorgang kann es zu Brandschäden und Kontamination durch Rauchgas und Löschmitteleinsatz kommen. Beschädigte Ware muss mühevoll und kostspielig ausgeräumt und ersetzt werden, Lagerinfrastruktur aufwendig wiederhergestellt werden.

Was könnte man tun, um präventiv zu agieren und Brandrisiken vor Entstehung eines Feuers zu minimieren? Das Stichwort heißt Sauerstoffreduktion.

Sauerstoffreduktion – damit ein Brand gar nicht erst entstehen kann

Brandvermeidung durch Sauerstoffreduktion ist eine mögliche Schutzoption. Da sie einige Vorteile insbesondere für die BKL-Bauweise hat, lohnt es sich hier, einmal konkreter hinzuschauen.

Sauerstoffreduktionsanlagen verändern das Mischungsverhältnis der Luft im Raum. Das geschieht durch das kontinuierliche und überwachte Zuführen von Stickstoff. Durch die veränderte Luftzusammensetzung kann sich kein offenes Feuer mehr entwickeln.

 

Wieso sich die Sauerstoffreduktionstechnologie besonders für den Brandschutz in Behälterkompaktlagern eignet

Gegenüber Löschanlagen mit Sprinklertechnologien, die auf entstehendes Feuer reagieren, weisen Sauerstoffreduktionsanlagen Vorteile beim Einsatz im Behälterkompaktlager auf. Voraussetzung für die Wirkweise ist, dass das BKL ausreichend dicht eingehaust ist.[xii]

  • Lager und Ware werden vor Beschädigung geschützt, weil sie nicht durch Brandschäden, Löschmitteleinsatz oder Rauchgas kontaminiert werden.
  • Sauerstoffreduktionsanlagen minimieren Betriebsunterbrechungen, weil aufwendiges Ausräumen des Lagers, das Wiederherstellen der Lagerinfrastruktur und der Ersatz der beschädigten Ware entfallen.

Zukunftsorientiert weitergedacht eignet sich eine Sauerstoffreduzierungsanlage in Behälterkompaktlagern im Tiefkühlbereich besonders. Wo andere Technologien durch Vereisen versagen, ist hier die Temperatur für die Anlage egal. Sie stellt auch bei Minusgraden den Brandschutz sicher.

Die Erzeugungsarten des benötigten Stickstoffs sind vielfältig: Bei Einsatz einer wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle zur Stickstofferzeugung in Kombination mit einem sog. PSA-Generator gewinnt man zusätzliche Autarkie und den Benefit der Kreislaufeinspeisung in die unternehmenseigene Wärme- und Energieversorgung.

Minimax als VdS-zertifizierter Errichter von Sauerstoffreduzierungsanlagen mit umfangreicher Beratungskompetenz

Minimax ist VdS-zertifizierter Errichter für Sauerstoffreduzierungsanlagen und hat sich maßgeblich an der Erstellung des bvfa Merkblatts zum Brandschutz für Behälterkompaktlager beteiligt, welches im November 2025 veröffentlicht wurde. Das hauseigene Sauerstoffreduzierungssystem Oxeo EcoPrevent hat die VdS Systemanerkennung S 606002. Minimax plant und baut seine Anlagen u.a. nach VdS Richtlinie 3527:2021; Planung, Einbau und Instandhaltung der Anlagen erfolgt zudem nach DIN EN 16750:2017 sowie international ISO 20338 konform

Da jedes Schutzkonzept individuell vom Betreiber erstellt wird, berät Minimax Kunden im ersten Schritt zur Risikoanalyse ihres konkreten Schutzbereichs. Das o.g. bvfa Merkblatt gibt erste Auskunft: Bei Behälterkompaktlagern ist die Analyse in drei Schutzkategorien aufgeteilt, welche den Schutz des BKLs bei Bränden von innen, von außen und mit Blick auf den Schutz der Umgebung, wenn es im BKL brennt, evaluiert. Dabei werden Faktoren wie Lagergutkosten, Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit und brennbare Materialien betrachtet.

Weitere Informationen zu den Risikoanalyseszenarien finden Sie im bvfa Merkblatt.

Risiken in Behälterkompaktlagern mit Sauerstoffreduzierung präventiv minimieren – Versicherungsschutz erhalten, Betriebsverfügbarkeit und Lieferfähigkeit sichern

Automatisierte Behälterkompaktlager sind durch ihre verdichtete Bauweise und die sehr hohe Einlagerungsmenge einem erheblichen Risiko für Brände ausgesetzt.

Wie das bvfa Merkblatt zum Brandschutz für Behälterkompaktlager formuliert, so berücksichtigen Bau- und Betriebsgenehmigungen lediglich die im Baurecht erwähnten öffentlich-rechtlichen Schutzziele, den Schutz von Personen und Umwelt. Für weitergehende Schutzziele wie den Erhalt von Betriebsverfügbarkeit reicht ein Brandschutzkonzept nach Baurecht oftmals nicht aus. Eine individuelle Gefährdungsanalyse und ein darauf aufgebautes Brandschutzkonzept kann im Falle eines Brandes nicht nur Personen und Umwelt schützen, sondern den betroffenen Betrieb auch vor wirtschaftlich einschneidenden Betriebsunterbrechungen und Sachschäden bewahren.

Ausschlaggebend ist, dass Brandschutzanlagenplaner frühzeitig einbezogen werden. So können sie bereits in der Planungsphase für die Lagertechnik die Gefährdungsanalyse begleiten und das Brandschutzkonzept am gesetzten Schutzziel sinnvoll ausrichten.

Sauerstoffreduzierungsanlagen sind ein probates Mittel für BKL-Brandschutz, die aktiv verhindern statt reaktiv zu reagieren. Da sie eine Atmosphäre schaffen, sodass ein Brand gar nicht erst entstehen kann, sichert es den schadenfreien Schutz der eingelagerten Waren, der verbauten Elektronik sowie der Lagerinfrastruktur. Da es vorbeugend schützt, begünstigt es den Umstand, dass die kompakte Bauweise und verdichtete Raumnutzung einen Löschvorgang am unmittelbaren Brandherd oftmals unmöglich machen. Das wird nämlich vermieden.

Das bedeutet, Risiken werden aktiv minimiert, Versicherungsschutz kann gewährt werden. Vorbeugender Brandschutz sichert die Lieferfähigkeit und die Betriebsverfügbarkeit.

Auch für bereits errichtete Behälterkompaktlager sind Sauerstoffreduzierungssysteme nachträglich einfach zu integrieren. 

Kontaktieren Sie uns gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zu Sauerstoffreduzierungsanlagen!


[i] Merkblatt Brandschutz für Behälterkompaktlager. bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V., 2025.

[ii] Report Logistikimmobilienmarkt Deutschland Q4 2025, BNP Paribas Real Estate [online]. In: realestate.bnpparibas.de, 2025 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.realestate.bnpparibas.de/marktberichte/logistikmarkt/deutschland-report

[iii] Präsentation Pressekonferenz 2026, Bundesverband e-Commerce und Vesandhandel [online]. In: bevh.org, 2026 [Zugriff am: 12.3.2026], https://bevh.org/fileadmin/content/05_presse/Pressemitteilungen_2026/Praesentation_bevh_2026.pdf

[iv] Supply Chain Pulse Check Herbst 2025, Deloitte [online]. In: deloitte.com, 2025 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.deloitte.com/de/de/Industries/industrial-construction/research/supply-chain-pulse-check.html

[v] Merkblatt Brandschutz für Behälterkompaktlager. bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V., 2025.

[vi] Hoher Durchsatz, AutoStore AS [online]. In: autostoresystem.com, 2025 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.autostoresystem.com/de/benefits/high-throughput

[vii] Merkblatt Brandschutz für Behälterkompaktlager. bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V., 2025. & Automatische Lagersysteme – Herausforderungen für den Brandschutz, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. In: gdv.de, 2024 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.gdv.de/resource/blob/173722/e46790399341c1053bd0d661f211fc30/automatische-lagersysteme-herausforderungen-fuer-den-brandschutz-schadenverhuetung-data.pdf

[viii] Andover Ocado warehouse fire: 'Staff turned off sprinklers' [online]. In: bbc.com, 2019

[Zugriff am: 12.3.2026], https://www.bbc.com/news/uk-england-hampshire-49071456 & Ocado warehouse fire: Rebuilt Andover centre fully operational [online]. In: bbc.com, 2021 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.bbc.com/news/uk-england-hampshire-58190969

[ix] Thousands of orders cancelled after Ocado robot fire [online].  In: bbc.com, 2021 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.bbc.com/news/business-57883332 & Brand in Lagerhaus nach Roboterkollision [online]. In: Golem.de, 2021 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.golem.de/news/automatisierung-brand-inlagerhaus-nach-roboterkollision-2107-158254.html

[x] Automatische Lagersysteme – Herausforderungen für den Brandschutz, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. In: gdv.de, 2024 [Zugriff am: 12.3.2026], https://www.gdv.de/resource/blob/173722/e46790399341c1053bd0d661f211fc30/automatische-lagersysteme-herausforderungen-fuer-den-brandschutz-schadenverhuetung-data.pdf

[xi] Merkblatt Brandschutz für Behälterkompaktlager. bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V., 2025.

[xii] Ebd.