Kompetenz im Brandschutz

News

August 30, 2019 - Lösungen

Große Werte gegen Brände schützen

Minimax auf der HUSUM Wind: 10.-13.09.2019

Ein Brand in einer Windenergieanlage hat neben dem Imageschaden eine Betriebsunterbrechung oder den Totalverlust der Anlage mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen zur Folge. Durch die zunehmende Leistung der Anlagen bekommt der Brandschutz eine neue Bedeutung: Große Werte müssen geschützt und die Stromlieferfähigkeit sichergestellt werden.

Auf der HUSUM Wind zeigt Minimax passgenaue Lösungen für die besonderen Anforderungen des Brandschutzes von Windenergieanlagen. Eine frühe Branderkennung und damit die Einleitung eines rechtzeitigen Löschprozesses bilden das Zentrum eines zuverlässigen Brandschutzes. Dafür sorgen die Ansaugrauchmelder AMX4004 in Kombination mit der Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000. Ideal für die rückstandsfreie und zudem umweltschonende Löschung sind Oxeo Inertgas-Löschsysteme.

Minimax Ansaugrauchmelder AMX4004
Der AMX4004 hält neben Schwingungen und hohen Temperaturschwankungen auch extremen klimatischen Bedingungen stand. Er erkennt Brände bereits in der Entstehungsphase, indem er kontinuierlich Luftproben aus dem überwachten Bereich entnimmt. Bis zu drei kombinierbare Sensoren in einem Rohrsystem analysieren dann die Rauchaerosol- und optional zusätzlich die Brandgaskonzentration. In Kombination mit intelligenten Auswertealgorithmen erfolgt vor einer Alarmierung ein Abgleich mit typischen Störgrößen, so dass der AMX4004 extrem täuschungssicher ist. Ein integriertes Luftstromüberwachungssystem sorgt auch bei gekühlten Schaltschränken für eine störungsfreie Überwachung.

Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000
Die Auslösung einer Brandmelder- und Löschsteuerzentrale erfolgt durch zuverlässige Ansaugrauchmelder AMX4004 oder störungsunempfindliche UniVario Flammenmelder. Die FMZ 5000 sorgt dann für die Abschaltung der Windenergieanlage und aktiviert weitere programmierte Steuerungsabläufe. Zudem erfolgt die Weitermeldung des Vorfalls an eine ständig besetzte Stelle. Setzt sich der Brand trotzdem weiter fort und ein weiterer Melder löst Alarm aus, übernimmt die Brandmelder- und Löschsteuerzentrale die Aktivierung des Löschsystems.

Oxeo Inertgas-Löschsysteme
Oxeo Intergas-Löschsysteme bieten sensiblen und hochwertigen Einrichtungen wie Windenergieanlagen einen besonders wirkungsvollen Brandschutz. Sie bekämpfen Brände durch die Zuleitung von Inertgasen wie dem in Windenergieanlagen gängigen Stickstoff, aber auch Argon oder Mischgasen. Inertgase löschen rückstandsfrei und umweltschonend. Sie sind natürlicher Bestandteil der Umgebungsluft und haben deshalb keinen schädlichen Einfluss auf die Atmosphäre. Zudem sind Inertgase humanverträglich, elektrisch nicht leitend und wirken nicht auskühlend.

Minifog ProCon Feinsprüh-Löschanlagen
Minifog Feinsprüh-Löschanlagen gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit bei minimalem Wassereinsatz. Die Feinsprühlöschdüsen werden so installiert, dass sie Anlagenteile wie Hauptlager, Getriebe, Bremsen und Generator sicher schützen. Frostschutzmittel im Löschwasser erlaubt einen zuverlässigen Einsatz bis –30 Grad Celsius. Durch die feine Zerstäubung über spezielle Düsen wird die Gesamtoberfläche des Löschmittels vervielfacht: der daraus resultierende Kühl- und Stickeffekt löscht einen möglichen Brand besonders schnell. Die freigesetzte Löschmittelmenge ist so gering, dass in der Regel keine zusätzlichen Löschmittelrückhalteeinrichtungen erforderlich sind. Die Löschanlage mitsamt Löschmittelbehälter ist als Kompakteinheit mit minimalem Gewicht konzipiert, um problemlos in der Gondel installiert zu werden.

HUSUM Wind, Stand 1C 06

Weiterlesen
November 5, 2018 - Lösungen

Brandschutz als Wettbewerbsvorteil

Recyclingindustrie informiert sich auf der Recycling-Technik in Dortmund

Die stark wachsende Branche der Wertstoff-Aufbereiter sieht sich mit einem hohen Brandrisiko konfrontiert. Regelmäßig gefährden große Feuer Menschen, Umwelt und die Existenz von Unternehmen. Viele Betriebe rüsten nun auf und legen dabei Wert auf ein umfassendes Brandschutzkonzept. Minimax zeigt am 07.-08.11.18 auf der Recycling-Technik in Dortmund, wie ein solches Konzept aussehen sollte (Halle 7, Stand T26). 

Anlieferung und Lagerbereiche – Erkennen von Hot-Spots

In diesen Bereichen besteht das Risiko, dass sich gelagerte Stoffe selbst entzünden. Innenliegende Bereiche sind dabei besonders gefährdet, da durch Staub eine explosionsgefährdete Atmosphäre entstehen kann. Um frühzeitig mögliche Entzündungsgefahren zu erkennen, werden die Wertstoff-Lagerflächen ständig überwacht. Für diese großflächige Brandfrüherkennung kommen Thermografie-Systeme mit Infrarot-Kameras zum Einsatz. Sie erfassen Objekte durch deren Wärmestrahlung und nehmen kritische Temperaturentwicklungen wahr. Droht eine Entzündung, wird an die angeschlossene Brandmelderzentrale ein Signal ausgegeben. Manuell oder per Fernsteuerung werden Löschmonitore auf das Ziel ausgerichtet. Sie sorgen durch mit Schaummittel angereichertes Wasser für eine effektive Bekämpfung des sogenannten Hot-Spots. Für zusätzliche Sicherheit sorgen in innenliegenden Bereichen aktive Rauchansaugsysteme und Industrie-Flammenmelder. Sie sind auch besonders rauen Umgebungsbedingungen gewachsen und detektieren mögliche Brände zuverlässig. Die Signale senden sie an eine Brandmelderzentrale, die diese auswertet und im Ernstfall die automatische Löschung durch eine Sprühwasser-Löschanlage einleitet.

Mechanische Förderanlagen – sicher in Bewegung

Während des Sortierungsprozesses werden die Recyclingstoffe immer wieder über Bandanlagen transportiert. Dies bedeutet vielfältige Risiken: Heiß gelaufene Rollenlager, Funken, die bei Wartungs- oder Schweißarbeiten entstehen oder die Selbstentzündung des zu fördernden Gutes. Die kombinierte Installation von Industrie-Flammenmeldern und Multisensor-Brandgasmeldern ist eine bewährte Brandschutzmaßnahme, um ein Feuer frühzeitig und zuverlässig zu erkennen. Für die unmittelbare Brandbekämpfung sind Minifog ProCon Wassernebel-Löschanlagen eine besonders effiziente Lösung. Nachdem ein Brand erkannt wurde, wird der Teilbereich des Förderbandes abgelöscht und der Betrieb kann ohne wesentliche Unterbrechung fortgesetzt werden. Der entscheidende Vorteil dieses Löschsystems im Vergleich mit herkömmlichen Sprühwasser-Löschanlagen ist der deutlich geringere Einsatz von Löschwasser.

Pneumatische Absaug- und Fördereinrichtungen – keine Chance für Funken

Überall dort, wo brennbare Materialien pneumatisch abgesaugt oder transportiert werden, besteht ein erhöhtes Brandrisiko. Dies gilt insbesondere für den Materialmix in den Absaug- und Fördereinrichtungen im Recyclingprozess. Funken, heiße Partikel oder Glutnester in den Be- und Verarbeitungsmaschinen, die in die Fördereinrichtungen gelangen, sind Gefahrenpotentiale. Staubexplosionen sind ebenfalls möglich. Funktionsüberwachte Funkenmelder, die auf die Infrarotstrahlung vorbeifliegender Zündinitiale reagieren, stellen eine zuverlässige und vor allem umgehende Detektion sicher. Haben die Funkenmelder im Fördergut Zündinitiale erkannt, geben sie ein Signal an die Steuerzentrale. Diese steuert daraufhin in Millisekunden das Magnetventil der Löschautomatik an. Das Löschwasser wird freigegeben und über selbstschließende Düsen in den Förderstrom eingebracht. Die glühenden Teilchen fliegen in den von der Düse aufgebauten Wasserschleier. Besonders innovative Funkenmelder, wie zum Beispiel die Melderserie UniVario YMX5000, überwachen ihre Optik hinsichtlich Verschmutzung oder Beschädigung in zyklischen Abständen selbst. Funktionen wie diese erhöhen die Betriebssicherheit in den herausfordernden Einsatzbereichen einer Recyclinganlage deutlich.

Für ein ganzheitliches Brandschutzkonzept muss allerdings an alle Bereiche eines Recyclingkomplexes gedacht werden. So sind auch Trenn- und Zerkleinerungsanlagen, Agglomerier-Pressen oder auch Nebenbereiche wie Server- oder Schalträume und Bürogebäude unbedingt in die Betrachtung einzubeziehen.

Wir begrüßen Sie herzlich auf unserem Stand T26 in Halle 7 auf der Recycling-Technik in Dortmund.

Weiterlesen
Mai 30, 2018 - Lösungen

Brandschutz für umweltfreundliche LNG-Schiffe

Die „Helgoland“ ist die erste deutsche LNG-Neubaufähre – und hat Brandschutz aus dem Hause Minimax an Bord.

Eine europäische Verordnung verlangt für die Schifffahrt seit Januar 2015 eine Senkung der Schwefelemissionen in der Nordsee auf 0,1 Prozent. Die „Helgoland“ erfüllt gleich zwei Umwelt- und sozio-ökonomische Ziele, nämlich die Verringerung der Schwefelemission von Schiffen durch den Einsatz von LNG (Liquefied Natural Gas) und die Verringerung des Verkehrsaufkommens durch Zusammenlegung von Personen- und Gütertransport auf demselben Schiff.

Individueller Schutz für jeden Schiffsbereich

Zusammen mit der Fr. Fassmer GmbH und der Reederei Cassen Eils hat das Minimax Team den optimalen Brandschutz für jeden Schiffsbereich ermittelt. Die LNG-Bunkerstation erhielt eine Pulverlöschanlage PL 160, die wirkungsvoll und schnell Brände an heißen Oberflächen eindämmen kann. Den Maschinen- und Generatorraum schützt das MX1230 Marine als 25 bar-System, das einen Brand direkt bei der Entstehung schnell und zugleich schonend löscht. Unterkunfts- und Gästebereiche der Fähre sind mit einem Undercover-Niederdruck-Sprinklersystem ausgestattet. Der Laderaum des kombinierten Personen- und Gütertransportschiffes erhielt eine Kohlendioxid-Löschanlage. In der Kombüse kommen gleich zwei verschiedene Lösungen zum Einsatz, eine Kohlendioxid-Löschanlage für den Wrasenabzug und die Küchenschutzanlage KS2000 für die Fritteuse. Fein versprüht bildet das Löschmittel eine Sperrschicht über dem Öl oder Fett und unterbindet so die Sauerstoffzufuhr. Fettbrände können so gar nicht erst entstehen.

Vorreiter bei alternativen Antrieben

Die Reederei Cassen Eils ging 2015 mit ihrer ersten LNG-Fähre mit gutem Beispiel voran. 2017 wurde mit der „Wes Amalie“ das erste Containerschiff, ein 1.000-TEU-Feederschiff, auf LNG-Antrieb umgerüstet. Auch hier stammt der Brandschutz für die Bunkerstation mit der neueren Generation P 250 Pulverlöschanlage aus dem Hause Minimax. Beide Projekte erhielten EU-Mittel aus dem TEN-T-Programm der Europäischen Kommission zum Bau und Ausbau von Verkehrsinfrastruktur in der Europäischen Union. Bis 2020 sollen 2.000 Schiffe mit umweltfreundlichen LNG-Antrieben ausgestattet sein.

Weiterlesen
Mai 9, 2018 - Lösungen

Deutscher Rechenzentrumspreis 2018

Eine weitere Auszeichnung für die Oxeo EcoPrevent Systeme von Minimax

Minimax hat mit Oxeo EcoPrevent FC/CS den Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie „RZ-Sicherheitstechnik“ gewonnen! Für die IT-Branche sind die Gaslösch- sowie Sauerstoffreduzierungstechnik eine etablierte Brandschutzlösung. Bei manchen Projekten haben kombinierte Systeme den größten Nutzen; solche „Hybridlösungen“ aus Brandvermeidungs- und Gaslöschsystem sind z.B. für Data Center eine interessante Option. Die Kombination aus Oxeo EcoPrevent FC (Fuel Cell) und Oxeo EcoPrevent CS (Cylinder Storage) ist eine besonders wirtschaftliche Lösung, die eine hohe Löschwirkung und Sicherheit mit den Vorteilen einer Brennstoffzelle vereint.

Oxeo EcoPrevent FC (Fuel Cell)

Brennstoffzellen erzeugen, ähnlich wie motorische Blockheizkraftwerke, gleichzeitig Strom und Wärme oder auch Klimakälte nach dem Prinzip der Kraft- Wärme-Kopplung. Dieser Prozess ist beinahe lautlos und durch die direkte Umwandlung der chemischen Energie des eingesetzten Gases sehr effizient. Im Übrigen kann mit der Brennstoffzelle ein Return-on-Invest erzielt werden, was im Brandschutz einmalig ist. Während der Energieerzeugung produziert die Brennstoffzelle als Nebenprodukt saubere und stickstoffreiche Abluft. Diese Abluft fällt beim Betrieb dauerhaft und ganz ohne Zusatzkosten an. Sie kann ideal für den Betrieb einer  Sauerstoffreduzierungsanlage zur Brandvermeidung genutzt werden. Diese Lösung ist sehr umweltfreundlich und sorgt für hohe CO₂-Einsparungen.

Oxeo EcoPrevent CS (Cylinder Storage)

Beim Oxeo EcoPrevent CS System kommt der Stickstoff nicht aus einem Generator, sondern aus Stickstoffzylindern (Cylinder Storage). Nur wenn die Sauerstoffkonzentration in einem Schutzbereich einen festgelegten Wert überschreitet, wird Stickstoff bedarfsgerecht eingeleitet. Dieses System macht sich die typischen Ablaufstadien eines Brandes zunutze: Grundsätzlich entweichen bei der Brandentstehung Thermolysegase wie Kohlenmonoxid noch bevor Aerosole oder kleinste Rauchpartikel entstehen. Eine frühzeitige Thermolysegas-Detektion ist daher die beste Voraussetzung, um die Entstehung eines offenen Brandes aktiv zu vermeiden. Im Falle einer Thermolysegas-Detektion wird die Sauerstoffkonzentration in dem betroffenen Schutzbereich durch kontrollierte Stickstoffzufuhr soweit abgesenkt, dass eine „brandsichere“ Atmosphäre entsteht. Mit Oxeo EcoPrevent CS geschützte Bereiche sind im betriebsbereiten Zustand des Systems ohne Einschränkungen begehbar, da die Sauerstoffkonzentration nur im Schadenfall abgesenkt (Präventionsmodus II) und nicht permanent niedrig gehalten wird. Durch zusätzliches Umschalten in den Interventionsmodus kann das System im Brandfall auch wie eine Inertgas-Löschanlage löschen. Dieser Anlagentyp verbraucht besonders wenig Löschmittel und sorgt dennoch für energieeffizienten Brandschutz auf höchstem Sicherheitsniveau.

Vorteile

Die beiden Systeme ergänzen sich: Die Brennstoffzelle stellt äußerst energieeffizient Stickstoff zur Verfügung und ermöglicht einen Return-on-Invest. Die zusätzlich bereitstehende Menge Stickstoff aus Flaschen sorgt für eine schnelle Absenkung des Sauerstoffgehalts im Bedarfsfall und kann im Interventionsmodus sogar einen Brand löschen. Das kombinierte System hat einen hohen Wirkungsgrad, spart CO₂ ein, stellt Stickstoff 24/7 ohne Zusatzkosten zur Verfügung und erzeugt 100 kW elektrische und thermische Energie (und optionale Klimakälte), statt sie zu verbrauchen. Die Kombination bietet eine erhöhte Sicherheit durch drei individuelle Sauerstoffkonzentrationslevel (z.B. 17 Vol.-%, 15 Vol.-%, 11 Vol.-%), hat einen niedrigeren Löschmittelverbrauch durch die Startkonzentration von z.B. 17 Vol.-%  und durch das Absenken der Schutzatmosphäre in zwei Stufen (Präventions- und Interventionsmodus). Zusätzlich bietet diese innovative Technik verlängerte Haltezeiten im Vergleich zu herkömmlichen Gaslöschanlagen.

Oxeo EcoPrevent FC/CS Grafik

Weiterlesen
Oktober 17, 2017 - Lösungen

Internationaler LNG Kongress in Barcelona

Marcel Ruesink von Minimax präsentierte auf dem LNG-Kongress am 16./17. Oktober 2017 in Barcelona, wie Brandereignisse für LNG-Anlagen gemildert werden können.

LNG-Anlagen sind Brandrisiken ausgesetzt. Wenn ein Brand aufgrund fehlender Geräte oder unzureichender Brandschutz- und Schutzmaßnahmen auftritt, können längere Betriebsstörungen die Folge sein. Diese verursachen erhebliche Kosten und können im schlimmsten Fall dazu führen, dass sich Kunden an andere Lieferanten wenden, wenn die Lieferverzögerungen andauern. Die Folgen ergeben sich aus der Art der LNG-Verarbeitung, der potenziellen Verteilung von verdampftem Erdgas mit seiner hohen Brandlast und der schnellen Ausbreitung von Feuer. Das Risiko kann durch Detektions-, Feuerlösch- und / oder Löschsysteme reduziert werden.

Feuer in LNG Anlagen haben besondere Herausforderungen. Minimax hat die richtige Brandschutzlösung für die verschiedenen LNG-Anlagen. Empfohlene Brandschutzanwendungen, die den Anforderungen von LNG-Anlagen entsprechen, sind beispielsweise Verdampfungsreduzierung mit Hi-Ex-Schaum, Steuerung der Gaswolke-Dispersion durch Wasservorhänge, Brandbekämpfung mit Trockenchemikalien und mit Inertgassystemen für Brandgefahren in Gehäusen wie Kompressoren und Anlagen.

Minimax versteht die Anforderungen des Sicherheitsmanagements von LNG-Anlagen und verfügt über fundiertes Know-how über Codes und Standards für den Brandschutz, wie IMO IGC (81/224), NFPA, EN & BS (66/224). Darüber hinaus kann Minimax die jeweiligen lokalen Anforderungen erfüllen und hat eine hervorragende Erfolgsbilanz bei der erfolgreichen Projektabwicklung. Ebenso hat Minimax eine Unternehmenskultur, die es ermöglicht, die Erwartungen globaler agierender Unternehmen zu erfüllen. 

Minimax bietet maßgeschneiderte Lösungen überall dort, wo immer Brandgefahren drohen und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich des Brandschutzes in industriellen Anwendungen wie LNG-Anlagen, Molen, Ladeluftverteiler, Kompressoren, Maschinenräume, Dampf- und Gasturbinenbetriebene Kraftwerke. So hat Minimax die Kompetenz sowohl für Land- als auch Marineprojekte und die Erfahrung, diese zu integrieren.

Weiterlesen
September 7, 2017 - Lösungen

Totalverlust von Windkraftanlagen vermeiden

Auf dem Messestand (Halle 1, Stand C 05) der Husum Wind vom 12.-15. September 2017 zeigt Minimax die effizientesten Brandschutz-Komponenten für Windenergieanlagen

Passgenaue Lösungen für die besonderen Anforderungen des Brandschutzes von Windenergieanlagen entstehen durch das intelligente Zusammenwirken innovativer Technologien aus den Segmenten Brandmelde-, Brandbekämpfungs- und Brandvermeidungsanlagen sowie Gefahrenmanagementsysteme.

Bad Oldesloe / Husum, September 2017

Ein Brand in einer Windenergieanlage hat neben dem Imageschaden eine Betriebsunterbrechung oder einen Totalverlust der Anlage mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen zur Folge. Windenergieanlagenbetreiber schützen daher ihre Anlagen gegen Brände und andere Gefahren.

Eine frühe Branderkennung und damit die Einleitung eines rechtzeitigen Löschprozesses bilden das Zentrum eines zuverlässigen Brandschutzes. Dafür sorgen die Ansaugrauchmelder AMX4004 in Kombination mit der Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000. Ideal für die rückstandsfreie und zudem umweltschonende Löschung sind Oxeo Inertgas-Löschsysteme.

Minimax Ansaugrauchmelder AMX4004

Der AMX4004 ist ein zuverlässiges und langzeitstabiles Gerät, das neben Schwingungen und hohen Temperaturschwankungen auch extremen klimatischen Bedingungen standhält. Der robuste Ansaugrauchmelder in Industrieausführung erfüllt die besonderen Anforderungen in Windenergieanlagen, denn er zeigt sich besonders unempfindlich gegenüber den rauen Einsatzbedingungen.

Ein AMX4004 erkennt Brände bereits in der Entstehungsphase, indem er kontinuierlich Luftproben aus dem überwachten Bereich entnimmt. Bis zu drei kombinierbare Sensoren in einem Rohrsystem analysieren dann die Rauchaerosol- und optional zusätzlich die Brandgaskonzentration. In Kombination mit intelligenten Auswertealgorithmen erfolgt vor einer Alarmierung ein Abgleich mit typischen Störgrößen, so dass der AMX4004 extrem täuschungssicher ist. Ein integriertes Luftstromüberwachungssystem sorgt auch bei gekühlten Schaltschränken für eine störungsfreie Überwachung.

Brandmelder- und Löschsteuerzentrale FMZ 5000

Die Auslösung einer Brandmelder- und Löschsteuerzentrale erfolgt durch zuverlässige Ansaugrauchmelder AMX4004 oder störungsunempfindliche UniVario Flammenmelder. Im Falle eines Brandereignisses sorgt die FMZ 5000 dann für die Abschaltung der Windenergieanlage und aktiviert weitere programmierte Steuerungsabläufe. Zudem erfolgt die Weitermeldung des Vorfalls an eine ständig besetzte Stelle. Setzt sich der Brand trotzdem weiter fort und ein weiterer Melder löst Alarm aus, übernimmt die Brandmelder- und Löschsteuerzentrale die Aktivierung des Löschsystems.

Oxeo Inertgas-Löschsysteme

Oxeo Intergas-Löschsysteme bieten sensiblen und hochwertigen Einrichtungen wie Windenergieanlagen einen besonders wirkungsvollen Brandschutz. Sie bekämpfen Brände durch die Zuleitung von Inertgasen wie dem in Windenergieanlagen gängigen Stickstoff, aber auch Argon oder Mischgasen. Inertgase löschen rückstandsfrei und umweltschonend. Sie sind natürlicher Bestandteil der Umgebungsluft und haben deshalb keinen schädlichen Einfluss auf die Atmosphäre. Zudem sind Inertgase humanverträglich, elektrisch nicht leitend und wirken nicht auskühlend.

Minifog ProCon Feinsprüh-Löschanlagen

Minifog Feinsprüh-Löschanlagen gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit bei minimalem Wassereinsatz. Die Feinsprühlöschdüsen werden so installiert, dass sie Anlagenteile wie Hauptlager, Getriebe, Bremsen und Generator sicher schützen. Damit die Betriebssicherheit gewährleistet werden kann, wird das Löschwasser mit einem Frostschutzmittel versehen, das einen zuverlässigen Einsatz bis –30 Grad Celsius erlaubt. 

Durch die feine Zerstäubung über spezielle Düsen wird die Gesamtoberfläche des Löschmittels vervielfacht. Dadurch werden Brandherd und Umgebung wirksam gekühlt. Das Verdampfen des Löschmittels bindet nicht nur eine große Wärmemenge, sondern behindert auch die Sauerstoffzufuhr zum Brandherd. Das hat einen zusätzlichen Stickeffekt zur Folge. Die freigesetzte Löschmittelmenge ist so gering, dass in der Regel keine zusätzlichen Löschmittelrückhalteeinrichtungen erforderlich sind. Die Löschanlage mitsamt Löschmittelbehälter wurde als Kompakteinheit mit minimalem Gewicht konzipiert, um problemlos in der Gondel installiert zu werden.

Husum Wind 2017, Stand C05 in Halle 1

Weiterlesen
April 28, 2017 - Lösungen

Hohes Brandrisiko in der Branche der Wertstoff-Aufbereiter

Auf der Messe Recycling-Technik in Dortmund zeigt Minimax, wie Brände noch vor ihrer Entstehung erkannt und zuverlässig bekämpft werden.

Bei der großflächigen Brandfrüherkennung in Recyclinganlagen kommen Thermografie-Systeme mit Infrarot-Kameras zum Einsatz. Sie erfassen Objekte durch deren Wärmestrahlung, wodurch sie kritische Temperaturentwicklungen wahrnehmen können. Der optionale Betrieb der Kameras an Schwenk-Neige-Systemen ermöglicht die effiziente Überwachung besonders großer Bereiche. 

In Innenbereichen kommen zusätzlich HELIOS AMX5000 Ansaugrauchmelder zum Einsatz. Sie erkennen Brände schon im Frühstadium und sind dank ihrer flexibel einstellbaren Sensibilität praktisch überall einsetzbar, sowohl in staubigen Anliefer- und Lagerbereichen als auch in nahezu staubfreien Serverräumen. UniVario Industriebrandmelder sind intelligente, mikroprozessorgesteuerte IR- und UV-Flammenmelder sowie Wärmemelder mit Gehäuse- und Montagetechnik für raueste Einsatzbedingungen. In Recyclingbetrieben werden sie aufgrund ihrer robusten Bauweise vor allem in den sehr staubbelasteten Förder- und Sortiereinrichtungen sowie in Trenn- und Zerkleinerungsanlagen eingesetzt.

Droht eine Entzündung zum Beispiel im Anliefer- und Lagerbereich, wird an die angeschlossene Brandmelderzentrale ein Signal ausgegeben. Manuell oder per Fernsteuerung auf das Ziel ausgerichtete Löschmonitore sorgen durch mit Schaummittel angereichertes Wasser für eine effektive Bekämpfung des sogenannten Hot-Spots. Minifog ProCon Niederdruck-Feinsprüh-Löschanlagen bieten dank innovativer Düsenkonstruktionen eine besonders effiziente Brandbekämpfung für eingehauste und offene Einrichtungen. Das Löschwasser wird fein und optimal auf das jeweilige Einsatzgebiet abgestimmt versprüht. Das System kommt daher, verglichen mit klassischen Sprühwasser-Löschanlagen, mit bis zu 70 Prozent weniger Löschwasser aus. Entsprechend kleiner können Wasserversorgung und Rohrnetz dimensioniert werden. In Recyclingbetrieben können mit Minifog ProCon sowohl Förder-, Trenn- und Zerkleinerungsanlagen als auch Agglomerieranlagen effektiv geschützt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Minimax Standnummer: U:08-7 / Halle 7

Weiterlesen
März 7, 2016 - Lösungen

Die Stadion-Tour geht weiter

Funktion und Auslegung von Löschanlagen: Wir zeigen, wie es geht und schulen praxisnah.

Hamburg (Volksparkstadion) – „Brandschutz-Praxis“

  • 19.04.2016: Funktion und Auslegung von Wasserlöschanlagen
  • 20.04.2016: Funktion und Auslegung von Brandmelde- und Gaslöschanlagen

Augsburg (WWK-Arena) – „Brandschutz-Praxis“

  • 26.04.2016: Funktion und Auslegung von Wasserlöschanlagen
  • 27.04.2016: Funktion und Auslegung von Brandmelde- und Gaslöschanlagen

Im November finden weitere Termine statt: Am 08./09.11. in der Commerzbank Arena in Frankfurt und am 15./16.11. im Signal Iduna Park in Dortmund.

Brandschutz-Praxis Wasserlöschtechnik

Funktion und Auslegung von Wasserlöschanlagen

Bewährt und innovativ zugleich
Wasser ist das natürlichste aller Löschmittel, meist in ausreichender Menge vorhanden und preisgünstig. Es ist umweltfreundlich und bindet Rauch sowie Schadstoffe. Wasser-Löschanlagen in Form von Sprinkleranlagen oder Sprühwasser-Löschanlagen sind daher in vielen Anwendungen seit Jahrzehnten bewährte Brandschutztechnologie. Auch die Feinsprühtechnik gilt in ausgewählten Risikobereichen als etablierter Standard.
Doch innerhalb der Welt der klassischen Wasserlöschanlagen dreht sich das Rad ebenfalls weiter. Moderne Ausführungen von Wasserlöschanlagen und innovative Löschkonzepte ermöglichen ein Plus an Sicherheit, Wasserersparnis, Planungskomfort und Montageerleichterung.

Die richtige Wahl
Welche Wasserlöschanlage eignet sich anwendungsbezogen am besten? Welchen Einfluss hat die Veränderung der Löschanlagenart auf die Auslegung und die Gesamt-Planung? Welche Kriterien sind im Hinblick auf reibungsverlustfreie Schnittstellen zu anderen Gewerken zu berücksichtigen?
Lernen Sie diese und weitere Fragen anhand praxisnaher Fallbeispiele zu beantworten. Erfahrene Projektleiter und Spezialisten unserer Minimax Expertenteams begleiten Sie bei der Erarbeitung maßgeschneiderter Brandschutzlösungen für drei realistische Fallbeispiele.

Brandschutz-Praxis Gaslöschtechnik
Funktion und Auslegung von Brandmelde- und Gaslöschanlagen

Brandschutz in Industriebetrieben: Die Anforderungen steigen.
Die Anforderungen an Brandschutzlösungen in Industriebetrieben haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die produzierenden Unternehmen müssen mit den Herausforderungen eines dynamischen Marktes Schritt halten. Unter anderem die unterbrechungsfreie Produktions- und Lieferfähigkeit sind wesentliche Voraussetzungen für langfristigen Unternehmenserfolg. Moderne Industriebetriebe fordern daher zunehmend prozessintegrierte Brandschutzlösungen, die ein Feuer möglichst rückstandsfrei bekämpfen und brandbedingte Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum reduzieren.
Dies stellt Fachplaner zukünftig vor die große Aufgabe, nicht nur wesentliche Brandschutz-Auflagen bei ihrer Planung zu berücksichtigen, sondern viel mehr ein maßgeschneidertes Brandschutzkonzept zu entwickeln, das der Anforderung geringer brandbedingter Ausfallzeiten Rechnung trägt.

Das richtige Löschmittel. Die beste Lösung.
Einer der entscheidenden Faktoren ist die Auswahl des optimalen Löschmittels. Außerdem spielen die zuverlässige Detektion und die Auslegung des Rohrnetzes in Abhängigkeit der auszubringenden Löschmittelmenge eine wesentliche Rolle.
Lernen Sie von erfahrenen Projektleitern, wie Sie die entscheidenden Fragen eines maßgeschneiderten Brandschutzkonzepts für einen Industriebetrieb selbst beantworten und erarbeiten Sie gemeinsam mit unseren Experten Lösungen für drei herausfordernde Fallbeispiele.

Jetzt anmelden und selbst zum Experten werden!

Wir bieten Ihnen Praxis-Wissen und qualifizieren Sie für Ihre zukünftigen Planungsaufgaben im Bereich des technischen Brandschutzes.
Weitere Informationen und bequeme Online-Anmeldung im Internet unter www.minimax.de/workshop
Die Minimax Planer-Workshops werden von einigen Ingenieurkammern als Fortbildungsmaßnahme anerkannt. Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebestätigung.

Weiterlesen
Januar 3, 2016 - Lösungen

Minimax Präsenz zur Feuertrutz

Minimax zeigt vom 17.-18.02.2016 in Halle 10.1 Stand 413 erweiterte Lösungen im Bereich Inertgas Brandschutz und Feinsprühlöschtechnik

Minimax, das führende Unternehmen im Brandschutz, präsentiert auf der FeuerTRUTZ 2016 seine erweiterten Technologien – unter anderem durch  Vorführungen auf dem Aktionsgelände. Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf den Oxeo Inertgas-Löschanlagen, der Minifog ProCon XP Hochdruck-Feinsprüh-Löschanlage und den UniVario Industriebrandmeldern.   

Oxeo Löschsysteme dienen zur Minimierung von Brand- und Brandfolgeschäden. Sie eignen sich für sensible Bereiche mit wertvollen Beständen, empfindlichen Gerätschaften oder hohen Verfügbarkeitsanforderungen wie Archive, Serverräume, Schalträume oder Telekommunikationsanlagen. Oxeo Löschsysteme verwenden die natürlichen Inertgase Stickstoff  oder Argon, welche elektrisch nicht leitend sind, sich im Brandfall homogen verteilen und den Sauerstoff vom Brandherd verdrängen. Außerdem werden diese Löschsysteme überwiegend für den Brandschutz von Risikobereichen mit brennbaren Flüssigkeiten oder Bereichen mit hoher Brandlast eingesetzt, da sie keine Löschmittelrückstände hinterlassen. Oxeo Löschsysteme bieten alle Funktionalitäten moderner Inertgas-Löschanlagen – von der 300 bar-Technologie bis zur ConstantFlow Option.

Minifog ProCon XP Hochdruck-Feinsprüh-Löschanlagen bieten bei minimalem Löschwassereinsatz optimalen Schutz für eingehauste Turbinen, Maschinen und Einrichtungen mit brennbaren Flüssigkeiten. Sie versprühen durch spezielle Düsen und erhöhte Betriebsdrücke das Löschwasser sehr fein. Gleichzeitig vergrößert sich die Gesamtoberfläche des Wassers, sodass es schneller Wärme aufnimmt und verdampft.
Der damit einhergehende Kühl- und Stickeffekt ermöglicht eine wirkungsvolle Brandbekämpfung. Wasser als Löschmittel stellt sicher, dass der geschützte Raum unmittelbar nach erfolgter Löschung wieder betreten werden kann, während bei traditionell an Gasturbinen und Motorenprüfständen installierten Kohlendioxid-Löschanlagen zunächst das Löschgas abgeführt werden muss. Das VdS-zertifizierte Minifog ProCon XP System kommt zudem mit bis zu 95 Prozent weniger Löschwasser aus, was die Gefahr  von Wasserschäden auf ein Minimum reduziert.

Die Flammen- und Wärmemelder der UniVario-Produktfamilie sind mit ihrer robusten Gehäuse- und Montagetechnik für raue Einsatzbedingungen in industriellen Anwendungen entwickelt. Die Melder zeichnen sich durch schnelle Branddetektion bei gleichzeitig hoher Täuschungssicherheit aus und können mit der Brandmelderzentrale im Loop-Betrieb kommunizieren. Sie werden im Innen- und Außenbereich, in unmittelbarer Objektnähe, wie der UniVario WMX5000, oder aus größeren Distanzen, wie der UniVario FMX5000 IR eingesetzt. Sie funktionieren unter extrem schmutzigen Prozessbedingungen ebenso wie in explosionsgefährdeten Bereichen, für deren Gefahrenklassen es abgestuft passende Melder der Serien Standard (ohne Ex-Schutz), 3GD und Ex gibt.

Weiterlesen
März 31, 2015 - Lösungen

Sprinkler Protected Auszeichnung für Alnatura

Minimax schützt das größte Hochregallager der Welt, das aus Holz gebaut wurde.

Um bestmögliche Sicherheit für die Menschen und die gelagerten Waren zu gewährleisten, hat Alnatura im Lorscher Verteilzentrum, das nach dem neuesten ökologischen Standard konzipiert ist, eine hochmoderne Sprinkleranlage installiert. 22.528 Sprinkler sorgen für einen vollumfänglichen Schutz von Gebäude und Hochregallager.

Die Investition in eine hochmoderne Feuerlöschanlage ist bei einem Gebäude in Holzbauweise bzw. mit Holzinventar in dem Umfang, wie es bei Alnatura der Fall ist, extrem wichtig. Insgesamt wurden rund 5.000 Kubikmeter Holz verarbeitet. In dem Hochregallager gibt es 31.000 Palettenplätze auf acht Ebenen: Platz beispielsweise für über 223 Millionen Alnatura Früchteriegel oder 18,5 Millionen Päckchen Mehl. Jeder der 1.335 Regalsteher hat eine Höhe von 20 Metern. Die Regalanlage wurde 2,50 Meter tief ins Erdreich versenkt und gut gedämmt, sodass der Neubau weder Heizung noch Kühlung benötigt und damit klimaneutral arbeitet.

„Alnatura hat mit dem durchdachten Brandschutzkonzept überzeugt, das eine ökologische Bauweise mit zum Teil leicht entzündbaren Materialien mit höchster Brandschutztechnologie verbindet. Es ist ein wegweisendes Beispiel für eine gelebte Nachhaltigkeit in allen Facetten, die das Qualitätssiegel ‚Sprinkler Protected’ verdient hat", begründet Dr. Wolfram Krause, Geschäftsführer des Bundesverband Technischer Brandschutz, die Juryentscheidung. „Gemäß der Alnatura Idee haben wir uns ganz bewusst für den natürlichen Baustoff Holz entschieden. Wir waren uns darüber im Klaren, dass wir mit dieser Architektur natürlich ein Brandschutzkonzept auf höchstem Niveau benötigen. Umso mehr freuen wir uns nun über die Auszeichnung, die für uns eine schöne Bestätigung unseres konsequenten Nachhaltigkeitsengagements ist“, so Klaus Böhmer, der Bereichsverantwortliche Logistik von Alnatura.
Alnatura

Weiterlesen